Zeitplan vor der Weltreise
Bevor Du eine Weltreise startest, solltest Du Dich um einige Dinge kümmern. Diese Planung hat mir bei der Vorbereitung meiner Weltreise geholfen. Meinen Zeitplan habe ich Dir auch unten als PDF verlinkt. So kannst Du Dir diesen speichern und alles abhaken, was Du bereits erledigt hast.
12 Monate vorher
- Idee einer Weltreise
- Ideen aufschreiben (wohin, wie lange, Reiseart, Budget)
- Anfangen sich in Foren zu informieren
- darüber reden und Feedback einholen
- ggfs. erste Verträge kündigen
6 Monate vorher
- Job kündigen/ Sabbatical beantragen/ freistellen?
- Int. Führerschein beantragen
- Impfberatungsgespräch
- Wohnung auflösen oder untervermieten?
- weiter darüber reden und Feedback einholen
3 Monate vorher
- erstes Ziel festlegen
- ersten Flug und Unterkunft buchen
- Beratung zur Ausstattung (Backpack, Schuhe etc.)
- Kontrolltermine bei Ärzten vereinbaren
1 Monate vorher
- Ausstattung kaufen
- Pack- und To-Do-Listen führen
- Auslandskrankenversicherung
- Haftpflichtversicherung
- Wohnung leer räumen
- Passfotos
- Visa beantragen
- Unterlagen digitalisieren
- letzte Impfungen
- ggfs. Nachsendeantrag Post
1 Woche vorher
- Zeit mit Freunden genießen
- Probepacken
- ggfs. Abschiedsparty
- letzte Erledigungen (Frisör, Arzt, Amt etc.)
- Auto verkaufen/ abmelden
1 Tag vorher
- Packen
- Verabschieden
- Checklisten abhaken
- FREUEN!!
Was gehört auf jeden Fall in den Rucksack? Welche Gadgets lohnen sich und dürfen nicht fehlen? Ich zeige Euch meine Must-Haves für Deine nächste Reise.
Lest nach wie und wo ich meine ersten Auslandserfahrungen gemacht habe. Außerdem erzähle ich Euch warum ich 2022 auf Weltreise gegangen bin.
Braucht ihr Reiseinspiration? Ich stelle euch hier meine ganz persönlichen Reisehighlights genauer vor. Genauso verrate ich euch, was noch auf meiner Bucket List steht und alles über meine Leidenschaft – das Tauchen.

Sieht gut aus.
Ich frage mich nur wie man das macht.
Habe drei Berufe, spreche fünf Sprachen, komme aus der Industrie, Sabbatical wurde nie genehmigt, Geld ist immer zu wenig, Arbeit ist nur Stress, Schichtarbeit über 25 Jahre, Aufstiegsmöglichkeiten unmöglich. Vor sechs Jahren gekündigt und ausgewandert. Keine Chancen bekommen da Ausländer nichts Festes bekommen. Vor zwei Jahren wieder zurück und nun ein Hausmeisterjob. Beschixxenes Leben mit 25 Tagen Urlaub, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und noch weniger Lohn als früher. Wenigstens wieder was zum Essen vom Aldi oder Norma.
Ich denke aber daß es so 80% der Leute geht. Nur getraut sich fast niemand das zuzugeben…